Sportarten30.11.08
|
Nockspitze(verfasst von Juliap. am Mi 31. Mai. 2006)
Figl-Fun in Reinkultur ![]() Am Anfang des Sommers ist die Nockspitze als Figlberg kaum zu übertreffen. Auf der Nordseite des Berges findet man noch bis spät in den Sommer hinein Rinnen mit genügend Schnee, um darauf hinunter zu fahren.
![]() Wir starten unsere Tour vom Parkplatz der Axamer Lizum, von wo wir links unter dem Sessellift hinauf in Richtung Birgitzköpflhaus gehen. Der Weg ist sehr steil, doch so macht man schnelle Höhenmeter und ist bereits nach einer Stunde (bei flottem Tempo) am Ende des Sesselliftes angelangt. Da wir ja keinen Stress haben und die Sonne angenehm warm scheint, legen wir uns in die Auffangnetze des Liftes und machen ein kleines Nickerchen.
![]() Nach einer Jause gehen wir weiter auf den Gipfel. Vom Birgitzköpfelhaus zweigt der Weg nach rechts hin ab und führt nicht allzu steil bis zum Gipfelhang, welcher im Winter unter dem Namen Leintuch bekannt. Von dort geht es noch einmal richtig steil bis auf den Gipfel. Nach einer weiteren Stunde erreichen wir unser Ziel.
Nun fängt das Vergnügen allerdings erst richtig an. Wir suchen uns eine geeignete Rinne und schnallen die Figl an. Ich muss feststellen, dass ich auf diesem Gebiet kein wirklicher Experte bin, denn ich mehr auf meinem Hintern den Hang hinuntersause, als auf meinen Beinen. Das ist aber weiters nicht schlimm, denn Spaß macht es auch so.
![]() Beim Abfahren sollte man sich sicherheitshalber an den Aufsstiegsweg halten, um irgendwelche wilden Expeditionen durch Latschen oder etwa gar über Felsen zu vermeiden.
Hinunter brauchen wir fast gleich lange, wie für den Aufstieg, da wir vor lauter lachen nicht weiter kommen. Mit nassen Hintern und einem breiten Grinsen im Gesicht erreichen wir am späten Nachmittag das Auto.
Text: Julia P. Fotos: Peter L.
Nur eingeloggte Benutzer können bewerten!
|
Erweiterte ArtikelsucheAlpinismus05.12.08
|















