NEU IM SHOP!Sportarten30.11.08
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Ready for Nature Magazine - Umwelt![]() © APA (epa) Chinas längster Fluss, der Jangtse, verzeichnet den niedrigsten Wasserstand seit 140 Jahren. Als Folge der Dürre sei eine Schifffahrt auf dem Strom eine riskante Angelegenheit. Seit Oktober seien bereits mehr als 40 Schiffe auf Grund gelaufen. Laut der Zeitung "China Daily" steht das Wasser in der Hafenstadt Hankou so tief wie seit 1866 nicht mehr. Die Trockenperiode setzte demnach dieses Jahr einen Monat früher als sonst ein, und die Wasserstände fielen früher als erwartet. Dem Blatt zufolge wurden im Drei-Schluchten-Damm im Dezember große Wassermengen gestaut. Dadurch sei das Durchflussvolumen des Flusses um 50 Prozent gesunken. Die Zeitung zitierte zugleich die Jangtse-Wasserressourcen-Behörde, derzufolge die Trockenheit nichts mit dem Damm zu tun habe. Die Regenfälle seien ausgeblieben. Das sei die Hauptursache für das Phänomen. China leidet zwar in regelmäßigen Abständen unter Dürren und Überschwemmungen, Meteorologen machen aber für die immer größer werdenden Ausmaße vor allem den Klimawandel verantwortlich.
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