NEU IM SHOP!Sportarten07.10.08
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Ready for Nature Magazin - Umwelt![]() © APA (Archiv/dpa) Ein Viertel des Jahresumsatzes wird der Blumenhandel voraussichtlich auch heuer aus dem Valentinstag generieren - ein Großteil davon geht auf Rosen zurück. Jährlich werden rund 80 Millionen Rosen in heimische Gefilde importiert, oft aus Afrika und Südamerika. Wer Blumen mit dem Fairtrade-Siegel schenkt, kann sicher sein, dass keine Arbeiter ausgebeutet und Umweltstandards eingehalten werden. In den vergangenen Jahren habe es regen Handel mit Schnittblumen aus sogenannten Entwicklungsländern gegeben, informierte die Organisation Fairtrade Österreich. Die Gründe sind günstige klimatische Verhältnisse, billige Arbeitskräfte sowie geringe Sozial- und Umweltschutzauflagen. Allein Kenia schickt täglich rund 8,8 Millionen Rosen nach Europa, weitere große Anbauländer sind Simbabwe, Sambia, Tansania, Ecuador und Kolumbien, so Fairtrade. Neben einer Einhaltung der Mindeststandards wird bei Blumen mit dem Fairtrade-Gütesiegel ein Aufschlag auf den Importpreis erhoben, der als "Fairtrade-Sozialprämie" an soziale Projekte geht. Im vergangenen Jahr wurden in der Alpenrepublik über 7,5 Millionen Fairtrade-Rosen verkauft. Sie sind auch für den kommenden Valentinstag in allen Supermarktketten in Österreich erhältlich.
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