aheinrich
Newbie

Beiträge: 908
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« am: 04. August 2005, 20:49:02 » |
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Unter Dehydratation versteht man eine gesteigerte Abnahme der Körperflüssigkeit ohne eine entsprechende Flüssigkeitsaufnahme. Ein zu großer Flüssigkeitsverlust kann über den Magen-Darm-Trakt, die Atemluft, über den Urin oder über die Haut (Schwitzen) erfolgen. Bei fiebrigen Erkrankungen oder starker körperlichen Anstrengungen, vorallem im Sommer, verliert man besonders stark an Körperflüssigkeit. Aber auch eine Reihe von Erkrankungen, wie z.B. der Nieren, kann zu einem starken Flüssigkeitsungleichgewicht führen.
Es sind dabei prinzipiell drei Arten der Dehydratation zu unterscheiden: Isotone Dehydratation: Eine isotone Dehydratation bedeutet, dass sich der osmotische Druck des Extrazellulärraums nicht ändert, da der Verlust von Wasser und Salz (Natrium) im gleichen Verhältnis erfolgt. Dies ist vor allem bei unzureichender Wasser- und Natriumzufuhr der Fall; aber auch bei Erbrechen oder Durchfall. Hypertone Dehydratation: Eine hypertone Dehydratation entsteht beim Verlust von freiem Wasser bei nicht entsprechendem Verlust von Salz (Na). Dies kann bei Fieber und Verdursten der Fall sein. Hypotone Dehydratation: Eine hypotone Dehydratation entsteht, wenn im Verhältnis zu der Menge des vorhandenen Wassers, zu wenig Salz (Natrium) vorhanden ist. Dies geschieht dadurch, dass zuviel Salz ausgeschieden wird. Dies ist z.B. bei starkem Schwitzen der Fall. Diese Art der Dehydratation spielt bei starken körperlichen Betätigungen eine wichtige Rolle.
Symptome
Die Auswirkungen von Flüssigkeitsmangel auf den Körper können sehr unterschiedliche Formen annehmen:
* Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit: verringerte Konzentration und Reaktion sowie vorzeitige Ermüdungserscheinungen. * Gesundheiltliche Schäden: Flüssigkeitsmangel kann auch eine Reihe von Krankheiten mitverursachen, wie zum Beispiel Nieren- und Blasenleiden, Verstopfungen und Magenbeschwerden. * Bluteindickung * Verschlechterung des Nährstoff- und Sauerstofftransportes. * Verschlechterung des Abtransportes von Stoffwechselendprodukten. * Verschlechterung der Regulation des Wärmehaushaltes. * Ein konstantes Flüssigkeitsdefizit führt zur Beeinträchtigung der Nierenfunktion.
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naselang
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« Antworten #1 am: 12. August 2005, 09:28:30 » |
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ich weiss, dass ich mehr trinken muss, wenn ich bei hitze mich aufm pferd abracker, gerade aufm turnier, aber ich tus dann einfach nicht, weil ich ansonsten immer sofort aufs klo rennen muss und während dem abreiten aufm turnier, ist das sehr sehr blöd... stört die konzentration.
aber dass man davon fieber und solche sachen kriegen kannst, wusst ich nicht. ich dachte, dass wär immer in verbindung mit einem sonnenstich
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ive me chocolate or i'll kill you!
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infected-sheep
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« Antworten #2 am: 17. August 2005, 13:28:54 » |
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naja .. ich werd immer krank wenn ich zu wenig getrunken hab 
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naselang
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« Antworten #3 am: 17. August 2005, 13:40:51 » |
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ich glaube du verwechselst da was: du wirst krank, wenn du zuviel trinkst :))
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infected-sheep
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« Antworten #4 am: 17. August 2005, 14:13:24 » |
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naja .. wenig/zuviel .... hängt davon ab was man trinkt 
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naselang
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« Antworten #5 am: 17. August 2005, 14:19:49 » |
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das meinte ich. du musst dich genauer ausdrücken :)))
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fran_fine
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« Antworten #6 am: 19. August 2005, 11:02:38 » |
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Ich muss da manchmal echt ganz bewusst darauf achten, dass ich meinen Wasserhaushalt in Ordnung halte und genügend Flüssigkeit zu mir nehme. Ich spür das auch sofort mit körperlicher Beeinträchtigung, wenn ich ein paar Tage zu wenig getrunken hab. :?
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naselang
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« Antworten #7 am: 19. August 2005, 11:06:54 » |
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fran, gehst du eigentlich auch im sommer ins fitnesscenter? ist da sport draussen nicht viel schöner?
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fran_fine
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« Antworten #8 am: 19. August 2005, 11:11:01 » |
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Ich muss gestehen, dass ich jetzt schon lang nicht mehr im Studio war. Aber es fehlt mir schon und ich geh auch ganz gern im Sommer hin. Da ist es auch ruhiger und man kann sich sehr gut auf sein eigenes Training konzentrieren.
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aheinrich
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« Antworten #9 am: 12. September 2005, 20:35:09 » |
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Aber das ist doch saufad, oder? Bist du nicht lieber zum Inlinen, Radeln, etc. draussen?
Obwohl, bei dem Sommer heuer....trockener isses auf alle Fälle im Studio.
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fran_fine
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« Antworten #10 am: 13. September 2005, 06:52:55 » |
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Nein, fad ist es nicht. Aber das heißt nicht, dass ich nicht auch gerne draußen bin und etwas unternehme. :wink:
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aheinrich
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« Antworten #11 am: 13. September 2005, 09:15:37 » |
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Ist man da dann alleine oder gibt es noch welche, die da im Sommer tätig sind?
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fran_fine
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« Antworten #12 am: 14. September 2005, 19:03:42 » |
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Also, ich weiß nicht genau, ob man allein ist. Ich war im August nicht im Studio. Aber ich denke, dass man ziemlich verlassen ist im Sommer. Viele gehen auch schon um 6.00 Uhr oder 7.00 Uhr morgens trainieren.
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aheinrich
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Beiträge: 908
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« Antworten #13 am: 19. September 2005, 14:15:00 » |
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Boah! Sowas kann ich irgendwie nicht.
gibts da ein Rezept, wie man sich in der Früh zu etwas durchringen kann? Ich steh zwar um 6 Uhr auf. Aber brauch ungefähr 30 Min für jedes Auge!
und manch einer geht da zum Laufen.... wie funktioniert sowas?
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Betreiberdesklettersports
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« Antworten #14 am: 17. Oktober 2005, 12:04:11 » |
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Also bei mir gabs auch mal eine Zeit, da sind ein Freund und ich jeden Morgen um 7 laufen gegangen, was einem normalsterblichen ÄQuivalent von etwa 4 Uhr morgens entspricht. Vor allem weil wir eigentlich jeden Abend davor mit ein paar Bieren in der Bar waren und erst zwischen 1 und 2 ins Bett sind. Aber wir haben das ganze immerhin so 5 mal gemacht, dann haben wir gemerkt, dass unser Körper mit Verfall statt mit Aufbau auf dieses Ritual reagierte und haben panisch das ganze abgebrochen.
Obwohl ichs auch mal gemacht hab, verstehe ich komplett nicht, wie sowas geht.
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...to stop things falling into the wrong hands.
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